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  • AutorenbildOlaf Bender

Mehr Entwicklungshilfe

Nach gut dreieinhalb Wochen beginnen wir vorsichtig mit der Zufütterung. Wir starten mit Zimic, also Ziegenmilchpulver und bieten das in einer flachen Schale an. Die Welpen müssen zeigen, dass sie wissen wie man schlabbert. Das ist der erste Schritt weg vom Gesäuge der Mutter.



Das klappt überraschend gut und wir wechseln sofort auf den Gemeinschaftsnapf. Die Etikette lässt noch etwas zu wünschen übrig, aber wir sind ja auch noch ganz am Anfang. Galliarde tut sich immer ein bisschen schwer mit Unordnung und verschmierten Welpen und legt dann auch schnell selber Zunge an.







Im Verlauf der nächsten Tage fügen wir der Milch noch Flocken hinzu, so dass sich die Welpen an festere Bestandteile in der Nahrung gewöhnen können. Nach vier Tagen gibt es dann zum ersten Mal Rindertartar aus der Hand. Ein besonderes Erlebnis – auch für uns. Fütterung schafft Vertrauen. Ganz besonders, wenn es sich um Hackfleisch handelt ;-) Wir sind so ergriffen, dass wir vergessen, Bildmaterial zu erstellen …

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