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  • AutorenbildOlaf Bender

Entwicklungshilfe

Ausweitung der Kampfzone.

Die Welpen drängt es jetzt zunehmend dazu, auch mal über den Wurfkistenrand zu schauen. Da hilft auch zusätzliches Spielzeug mit neuen haptischen Erfahrungen und Geräuschen nur kurzfristig. Sobald die Schieber entfernt werden, flüchten die ersten in die weite Welt.







Das Innengehege.

Am Karsamstag bauen wir das Innengehege auf. Wir legen eine Unterlage aus Teichfolie (EPDM) aus und errichten eine Absperrung aus Metallgittern, einen sogenannten Welpenzaun. Kurz hat man den Eindruck, das die kleine Bande damit erstmal zufrieden ist und den neu gewonnenen Raum neugierig erkundet, während andere Hausbewohner sich ob des Gewimmels erst mal hinterm Sofa verstecken und nur langsam näher wagen … zum Glück sind die kleinen Würmer sicher hinterm Zaun verwahrt!







Die Welpen sind jetzt in der vierten Lebenswoche. Am Wochenende nach Ostern werden die ersten Interessenten zu Besuch kommen. Ab sofort dürfen die Welpen mehr Kontakt mit Besuchern bekommen.



Unsere Kinder bringen ihre Freunde, die bisher nur ganz vorsichtig um die Ecke spicken durften, zum Welpenstreicheln mit. Und die ersten Verwandten bringen sich jetzt wieder mit ihren Besuchswünschen in Erinnerung. Termin-Management mit Fingerspitzengefühl ist gefragt …





Und natürlich ist das Innengehege schnell erkundet und dann zeigen die Kleinen auch schon, dass sie sich noch mehr wünschen. Wie hat doch ein befreundeter Züchter so schön gesagt: „Was sie sich einmal erobert haben, geben sie nicht mehr her.“












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